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Mietwagen in Sevilla - Günstige Angebote

Ab 4 € pro Tag
bei 7 Tagen Mietdauer
Seat Mii
Seat Mii
gefunden am 25.10.2016 10:31 Uhr
Ab 4 € pro Tag
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Opel Astra
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gefunden am 25.10.2016 10:31 Uhr
Ab 8 € pro Tag
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Ford S-Max
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gefunden am 29.09.2016 07:47 Uhr
Ab 26 € pro Tag
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Mercedes Viano
Mercedes Viano
gefunden am 31.08.2016 23:23 Uhr

Mietwagen Sevilla


In der Hauptstadt der spanischen Region Andalusien erwartet den Besucher eine der eindrucksvollsten Altstädte der Welt. Viele sagen, Sevilla sei noch schöner als die weltberühmte Stadt Venedig. Darüber hinaus sind auch viele andere Orte in der Nachbarschaft eine Reise wert. Sie begeistern ebenso, wie die eindrucksvolle Landschaft hier im äußersten Südwesten Spaniens. Um diese großartige Gegend ausgiebig kennenzulernen, sollte man mit einem Mietwagen mobil und unabhängig sein. Schon nach der Landung am Aeropuerto de Sevilla San Pablo (SVQ) bietet sich vielfach die Gelegenheit, einen Rental Car für Sevilla zu mieten. Hier sind alle großen Autovermieter vertreten, darunter auch RentalCars, Argus Car Hire und AutoEurope. Es besteht aber auch die Möglichkeit, zunächst den Flughafen-Shuttle für die 12 Kilometer lange Fahrt zur Stadt zu nutzen und erst in einer Autovermietung in Sevilla ein Fahrzeug zu buchen. In allen Fällen sollte man die einzelnen Angebote ausführlich prüfen und kritisch vergleichen. Die Preise liegen oft weit auseinander, und mit der Entscheidung für einen günstigen Anbieter lässt sich viel Geld sparen.

Sightseeing in Sevilla
Diese großartige Stadt sollte man bei einem entspannten Bummel auf sich einwirken lassen. In den engen, romantischen Gassen bieten kleine Cafés, Restaurant-Terrassen und verführerische Tapa-Bars Gelegenheiten zu kurzweiligen Pausen. Das eindrucksvollste Bauwerk der Stadt ist die Kathedrale Santa María de la Sede. Sie ist die größte Kirche Spaniens und mit einer Länge von 115 Metern eine der größten Kirchen der Welt. In dem üppig ausgestatteten und weitläufigen Innenraum findet man neben anderen Gräbern auch den Sarkophag von Christoph Kolumbus. Der gewaltige Kirchturm heißt „Giralda“ und ist das Wahrzeichen Sevillas. Er war einst das Minarett einer großen Moschee, denn Sevilla stand 800 Jahre lang unter maurischer Herrschaft und wurde erst 1248 wieder Teil des spanischen Königreichs. Den arabischen Einfluss findet man auch in der Architektur des Alcázar. Dieser mittelalterliche Königspalast wird auch heute noch von der spanischen Königsfamilie genutzt. Es gibt viele weitere Gebäude und Plätze, die eine Besichtigung lohnen. Nicht nur historische Paläste, sondern auch moderne Bauten wie die gewaltige Holzkonstruktion des Metropol Parasol oder die futuristische Alamillo-Brücke. Für die Stadtbesichtigung sollte man auf den Mietwagen in Sevilla eher verzichten, denn Parkplätze sind rar und alle Sehenswürdigkeiten liegen sehr nah beieinander.

Ein Trip nach Ronda
Ronda ist eine ungewöhnliche Kleinstadt, die durch ihre eindrucksvolle Lage sehr berühmt geworden ist. Der Ort wird liegt auf einem Felsplateau und wird durch eine 100 Meter tiefe Schlucht in zwei Teile zerschnitten. Von den drei Brücken bieten sich schwindelerregende Ausblicke in die Tiefe. Die Stadt hat bei vielen Künstlern und Prominenten einen faszinierenden Eindruck hinterlassen. Die amerikanische Schauspielerin Ava Gardner und der Regisseur Orson Welles haben hier lange gelebt. Die Schriftsteller Rainer Maria Rilke, Prosper Mérimée und James Joyce haben Ronda zum Schauplatz in ihren Romanen und Theaterstücken gemacht. Der berühmte Autor Ernest Hemingway hat gleich in mehreren Romanen die Stadt, die Schlucht und die Brücken in wichtigen Szenen verarbeitet. Mit dem Mietwagen aus Sevilla ist Ronda in gut zwei Stunden zu erreichen. Die 132 Kilometer lange Fahrt dorthin ist angenehm und führt durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft.

Eine spanische Institution: Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera ist die Heimatstadt des berühmten Sherrys, der auf Spanisch auch Jerez genannt wird. Mit dem Rental Car aus Sevilla benötigt man für die knapp 100 Kilometer lange Strecke rund eine Stunde. Bevor man sich dem Thema Sherry widmet und eine der bekannten Bodegas besucht, sollte man eine ausführliche Stadtbesichtigung machen. Die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, das Viertel rund um die Iglesia del Carmen und die Kathedrale von Jerez sind sehenswert und erzählen viel von der maurisch-spanischen Vergangenheit Andalusiens. Der Wein dieser Region wird traditionsgemäß aus der Rebsorte Palomino gekeltert und nach Ende der Reifezeit mit neutralem Alkohol verstärkt. Der weltweite Siegeszug des Weins aus Jerez begann, als der englische Seefahrer Francis Drake gegen Ende des 16. Jahrhunderts einige Tausend Fässer als Kriegsbeute beim englischen Hof ablieferte. Die Engländer tauften den Wein Sherry, und er wurde zu einem der beliebtesten Getränke in der Adels-Szene. Auch wenn die Begeisterung für Sherry heute etwas zurückgegangen ist, ist ein Besuch bei einer Bodega sehr unterhaltend und informativ. Bei der Verkostung sollte man allerdings beachten, dass man das Fahrzeug noch zur Autovermietung in Sevilla zurückbringen muss und dass auch in Spanien eine Promillegrenze von 0,5 gilt.