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Mietwagen Bonaire

Die ruhige Karibikinsel Bonaire liegt nördlich von Venezuela in unmittelbarer Nachbarschaft zu Curacao und Aruba. Bonaire gehört mit Curacao und den drei weniger bekannten Inseln St. Eustatius, St. Martin und Saba zu den niederländischen Antillen. Ein, vom niederländischen König ernannter, Gouverneur kümmert sich von Curacao aus um das Wohlergehen der Menschen. Aruba, Bonaire und Curacao werden häufig auch ABC-Inseln genannt. Bonaire wurde 1499 vom Spanier Bonaire de Caiquetios entdeckt. Die Insel ist bekannt für ihre ausgezeichneten Tauchreviere. Wer sich nicht für das Leben unter Wasser interessiert, den erwarten neben türkisblauem Wasser, wunderschöne, kilometerlange Strände und viel Natur. Das Nachtleben in den Hotels ist nicht ganz so glitzernd, wie auf anderen Karibikinseln, dafür bekommt der Reisende viel unberührte Natur geboten, wenn er zum Beispiel mit einem Mietwagen die Hauptstadt Kralendijk verlässt und sich auf eine Rundreise begibt. Auf Bonaire gibt es allein 170 verschiedene Vogelarten. Der Washington-Slagbaai Nationalpark bedeckt fast ein Fünftel der Insel und ist mit einem robusten Mietwagen auch durch Offroadfahrten über Schotterstraßen zu erschließen. In der Hauptstadt Kralendijk bieten einige Autoverleiher Fahrzeuge zum selbstständigen Erkunden der Insel an. Durch einen Preisvergleich lässt sich schnell das günstigste Angebot herausfinden.

Allgemeine Informationen

Die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen schwanken zwischen 29 und 32 Grad Celsius. Die heißesten Monate sind von Mai bis September. Außer in den Regenmonaten Oktober bis Januar ist die Niederschlagsmenge sehr gering, besonders von März bis Juni. Leichte Kleidung ist normal, in den meisten Hotels gibt es mit lässiger Kleidung keine Schwierigkeiten. Abends wird es manchmal kühl, dann ist eine Jacke empfehlenswert. In einer entspannten Atmosphäre bieten die Hotels verschiedene Unterhaltungsmöglichkeiten. Neben unzähligen Tauchkursen verfügen viele Hotelanalgen über Tennisplätze und Fitnesscenter. Im Divi Flamingo Beach Resort gibt es außerdem ein Spielcasino. Das Wasser um die Insel ist sehr klar, dass Taucher bis zu 30 Meter weit sehen können. Die besten Tauchplätze befinden sich im Norden und Süden der Insel und sind mit einem Mietwagen von einer Autovermietung auf Bonaire gut zu erreichen. Wer lokale Gerichte probieren will, hat dazu in den Lokalen im Stadtzentrum von Kralendijk viele Möglichkeiten. Reisende aus Europa sollen für alle Elektrogeräte einen Adapter mitbringen, denn die Netzspannung beträgt hier 110 bis 127 Volt. Insgesamt leben auf Bonaire nur 15000 Menschen.

Mit dem Mietwagen Bonaire erkunden

Die holländische Fluggesellschaft KLM bietet pro Woche etwa 10 Direktflüge nach Bonaire. Manche Reisende kommen auch per Flugzeug von Curacao herüber. Bonaire ist eine kleine Insel, aber zu groß, um sie zu Fuß zu erkunden. Ein Mietwagen ist die beste Möglichkeit, die Insel auf eigene Faust kennenzulernen. Rental Car für Bonaire kann man in der Hauptstadt Kralendijk oder direkt am Flughafen mieten. Mit einem Preisvergleich finden Sie zuhause das beste Angebot und brauchen das Fahrzeug nur noch in Empfang zu nehmen. Ein Mietwagen ist die beste Möglichkeit alle Strände, Tauchreviere und Sehenswürdigkeiten bequem zu erreichen. Taucher finden im Bonaire Marinepark eine faszinierende Unterwasserwelt, intakte Riffe und glasklares Wasser. Mit einem Mietwagen können Sie weitere Tauchparadiese wie zum Beispiel Angel City oder 1000 Steps entdecken. Hier kommen auch Windsurfer und Kite-Surfer auf ihre Kosten.
Wer die typische karibische Küche kosten möchte, sollte eines der vielen Strandrestaurants besuchen. Dort werden Ihnen in romantischer Atmosphäre kulinarische Köstlichkeiten serviert und Sie lernen das entspannte Lebensgefühl der Karibik kennen.

Rundreise

Reisende, die Bonaire individuell erkunden möchten, starten ihren Trip mit einem Mietwagen in den meisten Fällen in der Inselhauptstadt. Kralendijk ist ein kleines romantisches Städten in dem sich auch vorzüglich shoppen lässt. Wer eine traumhafte Landschaft sucht, fährt am besten die Westküste Richtung Gotomeer entlang. Wer von den vielen Blumen am Straßenrand nicht beeindruckt ist, kann bei Gotomeer eine Kolonie Flamingos fotografieren. Etwas weiter im Norden liegt der Washington-Slagbaai Nationalpark. Die Wege im Park sind Pisten, die nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahren werden dürfen. Im Park hat man einen tollen Blick auf den Mount Brandaris, dem höchsten Berg der Insel. Auch der Ort Ricon, von den Spaniern gegründet, ist eine Reise wert. Weiter im Norden wird das Land sehr wüstenähnlich. Dort wachsen viele Kakteen und die bekannten Divi-Divi-Bäume. An der Südküste der Insel wird heute noch Salz aus dem Meer gewonnen. Im Süden befinden sich außerdem die besten Strände von Bonaire. Wer noch etwas Zeit hat, kann noch die vorgelagerte Insel Klein Bonaire besuchen. Karibik pur - aber das Auto kann man dorthin leider nicht mitnehmen.